Masterstudiengang Interreligiöse Dialogkompetenz

Der berufsbegleitende Masterstudiengang "Interreligiöse Dialogkompetenz" ist ein gemeinsames Projekt des Erzbistums Köln, der PTH, der Katholischen Hochschule NRW sowie des Diözesan-Caritasverbandes für das Erzbistum Köln. Federführend ist das Erzbistum Köln.

Jeder der Partner bringt seine spezifischen Kompetenzen ein: Lehrende der PTH vermitteln theologisches und religionswissenschaftliches Wissen, diejenigen der Katholischen Hochschule lehren sozialwissenschaftliche Kenntnisse. Der Diözesan-Caritasverband bietet den Praxisbezug, während das Erzbistum unter anderem für die interreligiösen Verbindungen verantwortlich zeichnet.

Veröffentlichung des Kalenders mit freundlicher Genehmigung des Forums für Weltreligionen in Wien. Herzlichen Dank!

Über den Studiengang

Bildungseinrichtungen, Träger Sozialer Arbeit, Seelsorgeanbieter, aber auch Institutionen der öffentlichen Verwaltung und der Wirtschaft stehen vor der Herausforderung, ihre Angebote in Deutschland immer häufiger auch Menschen anderer Religionen oder Kulturen zu öffnen.

Der berufsbegleitende Masterstudiengang „Interreligiöse Dialogkompetenz“ vermittelt Kenntnisse und Fähigkeiten, die nötig sind, interreligiöse und interkulturelle Vielfalt zu verstehen und zu gestalten.

Der Masterstudiengang dauert sechs Semester, die Absolventen erwerben den Titel Master of Arts (M.A.). Verliehen wird der Abschluss von der Katholischen Hochschule.

Der Studiengang wurde Anfang März akkreditiert und hat damit die staatliche Anerkennung erhalten. Der Studiengang hat am 14. März begonnen.

Weitere Informationen zum Studiengang finden Sie auf der Webseite des Erzbistums Köln.

Studienziele und -inhalte

Der Studiengang befähigt die Absolventinnen und Absolventen, verantwortliche Tätigkeiten in Berufsfeldern zu übernehmen, die von religiöser und kultureller Vielfalt geprägt sind. Der Abschluss eröffnet den Zugang zum Höheren Dienst.

Inhalte

  • Theologische und religionswissenschaftliche Grundlagen.
  • Sozial- und politikwissenschaftliche Vertiefungen.
  • Kompetenzen interreligiöser Arbeit
  • Praxis interreligiöser Arbeit
  • Konzeptentwicklung und Praxisforschung interreligiöser Dialogarbeit
  • Durchführung eines Projektes der Konzeptentwicklung bzw. Praxisforschung.
  • Wahlmodule.
  • Masterthesis.

Bewerbungsvoraussetzungen und -verfahren

Voraussetzung für das Studium ist der erfolgreiche Abschluss eines berufsqualifizierenden Hochschulstudiums (Diplom oder Bachelor) in einem Fach der Human-, Sozial- oder Geisteswissenschaften sowie eine mindestens einjährige einschlägige Berufserfahrung.

Bewerbungsunterlagen

  • Beglaubigte Kopie des Abschlusszeugnisses eines berufsqualifizierenden Hochschulstudiums.
  • Bescheinigung des Arbeitgebers über die geforderte Berufserfahrung.
  • Lebenslauf.
  • Formloses Motivationsschreiben.

Auswahlverfahren
Zum Auswahlverfahren gehört ein etwa halbstündiges Vorstellungsgespräch, um die fachliche und persönliche Eignung des Bewerbers/der Bewerberin zu klären.

Organisatorisches

Masterstudiengang Interreligiöse Dialogkompetenz

Beginn

März 2016

Dauer

6 Semester

Bewerbungsfrist

30. November 2015

Abschluss

Master of Arts (M.A.)

Kosten

5.900 Euro (Ratenzahlung möglich

Ansprechpartner

Dr. Thomas Lemmen
Erzbistum Köln
Referat Dialog und Verkündigung

Marzellenstr. 32
50668 Köln

Telefon: 0221 1642 7202
Fax: 0221 1642 7210
E-Mail

Dr. Thomas Lemmen ist an der PTH als Dozent für Religionswissenschaft tätig.

 

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Der Flyer zum Download

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Ein Studienangebot in Kooperation mit:

Erzbistum Köln
Katholische Hochschule NRW
Caritasverband